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Trauerandachten

Trauerandachten Mülln

Unter dem Motto „Die Trauer geht – die Liebe bleibt“ begleiten wir Menschen auf ihrem Trauerweg weiter. Gerne sind wir auch für persönliche Gespräche da. Vierteljährlich bieten wir eine...
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Bräustüblmesse

Bräustüblmessen

Bräustüblmesse in der Müllner Kircheam zweiten Sonntag im Monat, 17.00 Uhr, musik. Gestaltung Volkskultur Plakat
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Aktuelles Gesamtübersicht

Veranstaltungen

02
Jun' 26
17:25

Rosenkranz

Pfarrkirche Mülln
17:30

Beichte

Pfarrkirche Mülln
18:00

Hl. Messe

Pfarrkirche Mülln
06
Jun' 26
17:25

Rosenkranz

Pfarrkirche Mülln
18:00

Vorabendmesse

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Anbetung

Pfarrkirche Mülln
07
Jun' 26
08:30

Pfarrfronleichnam, Hochamt, danach Prozession auf den Mönchsberg

Pfarrkirche Mülln
09
Jun' 26
17:30

Beichte

Pfarrkirche Mülln
Termine Gesamtübersicht
02
Jun' 26
Tagesevangelium
Mk 12, 13-17
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus In jener Zeit 13 wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. 14 Sie kamen...
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02
Jun' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

13 wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken.

14 Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und dabei auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wirklich den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?

15 Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen.

16 Man brachte ihm einen. Da fragte er sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers.

17 Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn.

Mk 12, 13-17
1. Lesung
2 Petr 3, 12-15a.17-18

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Petrus

Liebe Brüder!

12 Ihr müsst den Tag Gottes erwarten und seine Ankunft beschleunigen! An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer auflösen, und die Elemente werden im Brand zerschmelzen.

13 Dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.

14 Weil ihr das erwartet, liebe Brüder, bemüht euch darum, von ihm ohne Makel und Fehler und in Frieden angetroffen zu werden.

15a Seid überzeugt, dass die Geduld unseres Herrn eure Rettung ist.

17 Ihr aber, liebe Brüder, sollt das im Voraus wissen und acht geben, dass ihr euch nicht von dem Irrtum der Gottesverächter mitreißen lasst, euren Halt verliert und zu Fall kommt.

18 Wachset in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm gebührt die Herrlichkeit, jetzt und bis zum Tag der Ewigkeit. Amen.

Antwortpsalm:
Namenstage
Hl. Blandina, Hl. Erasmus, Hl. Pothinus
über die Heiligen
02
Jun' 26
Namenstage
Hl. Blandina
Lyon, Frankreich
177, Frankreich
Märtyrerin
Blandina war vermutlich Sklavin in Lyon, der Bericht ihres Martyriums unter Marc Aurel ist bei Eusebius durch Wiedergabe von Akten aus Lyon überliefert.
Demnach warf der Militärkommandeur während der Abwesenheit des kaiserlichen Gesandten einige Christen ins Gefängnis, darunter eine Familie mit ihrer Sklavin Blandina. Diese blieb trotz schrecklicher Folter standhaft, andere Mitgefangene allerdings gestanden unter den Torturen Verfehlungen, die man dann den Christen anlastete. In seinem Bericht an den Kaiser bestand der Gesandte darauf, die unbeirrt Bekennenden hinzurichten. So wurde auch Blandina in die Arena gebracht und wilden Tieren ausgesetzt, die sie aber nicht anrührten. Nachdem sie tagelang die Qualen von Mitchristen in der Arena mit ansehen musste, wurde Blandina als letzte der Märtyrer gepeitscht, gebrandmarkt, in ein Netz gebunden und einem wilden Stier vorgeworfen, schließlich mit dem Schwert gerichtet.
Hl. Erasmus
Anfang des 3. Jahrhu, Ohrid, Mazedonien
303, Italien
Bischof von Antiochia, Märtyrer, Nothelfer
Erasmus war wohl um 300 Bischof von Antiochia. Er verbarg sich nach den ältesten Legenden sieben Jahre im Libanon-Gebirge, um die Diokletianische Christenverfolgung durch inständiges Gebet abzuwenden. Ein Rabe brachte ihm Nahrung, bis er auf Geheiß eines Engels nach Antiochia zurückkehrte, vor Gericht gestellt und ins Gefängnis geworfen wurde.
Mehrfach von Engeln befreit, kam Erasmus der Überlieferung nach auch nach Sirmium in Illyrien - dem heutigen Sremska Mitrovica in Jugoslawien. Er wurde Diokletian und später Maximian gegenübergestellt und überwand alle Martern "in strahlender Schönheit": mit einer Seilwinde habe man ihm die Gedärme herausgezogen - diese Winde hat ihn zum Patron der Schiffer bestimmt. In einen Kessel mit kochendem Öl gestellt, fächelten Engel ihm Kühlung zu; das herausspritzende Öl aber traf den Kaiser, der Erasmus um Heilung anflehte, als der dem Kessel unbeschadet entstieg. Erasmus wurde vor den Jupiter-Tempel geführt, wo die Statue zu Staub zerfiel, ein riesiger Drache herausfuhr und von Erasmus vertrieben wurde. Er bekehrte daraufhin Tausende und taufte sie.
Vom Erzengel Michael wurde Erasmus dann nach Fórmia in Kampanien geleitet. Auf der Seereise konnte sein Gebet den wütenden Sturm stillen. Am neuen Wirkungsort lebte und wirkte er als Seelsorger, von Engeln ernährt, bis er nach siebenjähriger segensreicher Tätigkeit hochbetagt sanft entschlief. Erasmus gilt aber auch als Märtyrer, weil er nach anderer Überliedferung in Fórmia an den Folgen seiner zweimaligen Martern in Antiochia und Sirmium starb.
Erasmus' Gebeine wurden im 9. Jahrhundert nach Gaeta gebracht. Reliquien gelangten auch nach Magdeburg, sie wurden von Kardinal Albrecht von Brandenburg in das Stift der von ihm gegründeten Erasmus-Bruderschaft auf dem Moritzberg bei Halle übertragen. Das vor Gewittern auf der Mastspitze der Schiffe sichtbare "St.-Elms-Feuer" - blaue Flämmchen durch elektrische Entladung - wird in Portugal und Italien, wo er Elmo genannt wird, auf ihn bezogen: Erasmus soll während eines Gewitters gepredigt haben, aber über ihm und seinen Gefährten blieb der Himmel hell, obwohl ringsum Blitze zuckten.
Hl. Pothinus
um 85, Kleinasien (?)
177, Frankreich
erster Bischof von Lyon, Märtyrer
Photinus war nach dem Bericht des Gregor von Tours der erste Bischof von Lyon. Wie sein Nachfolger Irenäus stammte er wahrscheinlich aus Kleinasien. Während seiner langen Lebenszeit hat er die Grundlagen für das Christentum in Gallien geschaffen. Er starb in der Christenverfolgung unter Marc Aurel im Alter von über 90 Jahren.
Sein Martyrium wird berichtet in einem erhaltenen Schreiben der Gemeinden von Vienne und Lyon an die Gemeinden in Asia und Phrygien.

 

Sakramente sind Zeichen der Liebe Gottes.

 

Deshalb stehen die Sakramente meistens auch an Wendepunkten des Lebens: wenn ein Mensch geboren wird, wenn er heranwächst, wenn er heiratet, wenn er krank wird. Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente:

 

  • Taufe
  • Firmung
  • Eucharistie
  • Beichte
  • Krankensalbung
  • Ehe
  • Weihe

 

Es freut uns, wenn auch Sie diesem Wirken Gottes in Ihrem Leben Raum geben wollen.

 

Himmels-Terrasse

 

Auf einer Terrasse des Mönchsbergs um die Kirche Mülln liegt auf ca. 3.000 m² ein kleiner Friedhof.

 

Hier ist eine Bestattung mit Bio-Urnen für 

  • jede Person
  • unabhängig von Religion
  • und Herkunft möglich.

 

Details

Gemeindeleben
Rorate 2023
3 Bilder
Rorate 2023
9 Bilder
Friedhofskapelle
9 Bilder
Feste, die wir gemeinsam feiern
39 Bilder
Priesterjubiläum Pater Franz
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Herzlich

Willkommen

Gottesdienste:
Sonntag - 10:30 Uhr

Familiengottesdienst - Jeden 2. Sonntag im Monat, 10:30 (nicht in der Ferienzeit)
Samstag - 18:00 Uhr

Dienstag -18:00 Uhr

 

Öffnungszeiten der Kirche:

Mo, Mi und Fr: 8:00–17:00

Di, Do, Sa und So: 8:00–19:00

 

 

 


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Kontakt

Augustinergasse 4
5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 / 8047-806610
Fax: +43 (0) 662 / 8047-806619
pfarre.muelln@eds.at

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